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Germanische Neue Medizin Foren-Übersicht -> Lexikon Boarddatum und Zeit: 22/10/2017, 20:58
Lexikon
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Alveolen Germanische Neue Medizin
Lungenbläschen
Amyotrope Germanische Neue Medizin
Amyotrope Lateral Sklerose
BD Germanische Neue Medizin
Biologisches Dekodieren
Bluthochdruck Germanische Neue Medizin
Der zu hohe obere Blutdruck entsteht in der aktiven Phase eines Flüssigkeitskonfliktes (ein Zuviel an Flüssigkeit). Bei diesem Konflikt entsteht eine Nekrose im Nierenparenchym. Sobald der Konflikt gelöst ist, normalisiert sich der BD langsam wieder. Betroffene, die jahrelang unter hohem BD leiden, laufen permanent auf einer Schiene (Wasser kann man schlecht umgehen). Der zu hohe untere Blutdruck entsteht in der aktiven Phase einer Herzgeschichte (Revier- oder Nicht Begattungskonflikt).

(eingesandt von EdeWolf)
ca-Phase Germanische Neue Medizin
ca-Phase = konfliktaktive Phase

Die ca-Phase beginnt unmittelbar mit dem DHS. Sie ist gekennzeichnet von "Dauerstreß", kalte Hände und Füße, Appetitlosigkeit, die Gedanken kreisen ständig um den Konflikt (Sympathiconie).

Je nach Art des Keimblatts und der Konfliktursache wachsen Tumore, bzw. entsteht eine Nekrose

Mit dem Eintritt der Lösung endet die ca-Phase und die pcl-Phase beginnt (konfliktgelöste Phase).
Es kommt dann zur Zellverminderung bzw. Zellaufbau (gegenteilig zur ca-Phase)

siehe auch:
* pcl-Phase
* Epileptische Krise
CCT Germanische Neue Medizin
Craniale Computertomographie, eine radiologische Untersuchungsmethode;
Image
Bild: Schichtaufnahme des Gehirns parallel zur Schädelbasis.
Chemo Germanische Neue Medizin
Auch Chemo"therapie" genannt.

Der chemische Giftkrieg gegen den Krebs geht auf den Ersten Weltkrieg zurück. Dort wurden die Chemikalien, die heute den Krebspatienten in Form von Tabletten und Ampullen verabreicht werden, zum ersten Mal im praktischen Einsatz erprobt. Allerdings bekämpfte man damit nicht den Krebs, sondern feindliche Soldaten. Bei dem Stoff handelte es sich um das Senfgas, von den Militärs nach der Bezeichnung auf den Packungen »Gelbkreuz« genannt. Wer dieses mörderische Gift einatmete, starb unter furchtbaren Qualen.

Im Zweiten Weltkrieg fand man heraus, daß dieses Kampfgas vor allem das Knochenmark und das Lymphsystem angreift, also jene Organe, in denen die weißen Blutkörperchen gebildet und gespeichert werden
Weiterführende Informationen


Chemo aus Sicht der GNM (Quelle: www.faktor-l.de)
Laut GNM ist die Un-/Wirksamkeit der Zytostase hier darauf zurückzuführen, dass Chemotherapeutika grundsätzlich sympathicoton (vegetativer Tonus rauf) wirken, und GROSSHIRN-gesteuerte Organ eben nur in Vagotonie (Parasympathicotonie) Zellmehrung inklusive Schwellung machen.
Logischerweise stoppt bei den GROSSHIRN-gesteuerten Organen also das Wachstum bei Chemotherapie.

ALTHIRN-gesteurte Organe wiederum haben Zellemehrung gerade in der Sympathicotonie, also verursacht die Chemo hier eher noch ein vermehrtes Zellwachstum, was natürlich nicht bemerkt wird, weil man sowieso schnelles Wachstum annimmt.

Laut Dr. Hamer sind ein Grossteil der diagnostizierten Krebserkrankungen GROSSHIRN-Geschehen, da hier vermehrte Symptome auftreten. (Tonus)

Sobald aber "Metastasierung" festgestellt wird, also laut NM "Folgekonflikte", die sehr oft ALTHIRN-Geschehen sind, da es um archaischste Konflikte (Todesangst, Verhungerungsangst etc.), verschlechtert sich die Chance erheblich, da diese Krebse ja unter Chemo eher noch schneller wachsen.

(...)Laut der SPIEGEL-Reportage ist die Chemo-Wirksamkeit vor allem bei Prostata, Brust und Darmtumoren sehr gering, was allesamt Entodermale (ALTHIRN) Geschehen sind.
CL Germanische Neue Medizin
Siehe bei: Conflictolyse
Conflictolyse Germanische Neue Medizin
Abkürzung: CL
Lösung des Konfliktes, bewirkt dreierlei:

  • Psychische Entlastung (»es fällt dem Patienten ein Stein von der Seele«);
  • Cerebral oedematisiert sich der Hamersche Herd als Zeichen der cerebralen Heilung;
  • Auf organischer Ebene tritt sofortiger Mitose-Stopp, also Wachstumsstopp des Organkrebs ein, dagegen oedematisiert das Organ ebenso wie der Hamersche Herd im Gehirn als Zeichen der Heilung.

Cortison Germanische Neue Medizin
Cortison gehört zur Gruppe der Glucocorticoide (Zuckerhormone), da sie in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Der Name Cortison wurde dem ersten in der Nebennierenrinde des Menschen gefundenen Wirkstoff gegeben. Er leitet sich von Cortex = Rinde ab.

Cortison ist nur die Vorstufe zum eigentlichen Hormon Cortisol und wird nur als Laien-Schlagwort für Corticosteroide im Allgemeinen gebraucht.

Synthetische Cortison-Varianten sind u.a. das Prednisolon, Methylprednisolon, Betamethason, Dexamethason, Triamcinolon, Paramethason & Fludrocortison. Eine dehydrierte Variante des Cortison ist das Prednison, dessen Wirkung etwa dem vierfachen der Cortisonwirkung entspricht.

Achtung! Bei Syndrom hat der Einsatz von Cortison sog. paradoxe Wirkung, da es die konfliktaktive Phase des Nierensammelrohr-SBS verstärkt und somit auch die Wassereinlagerung. Da ein zweiter Konflikt in Lösung ist und das entsprechende Hirnrelais in der Reparaturphase ödematisiert, kann dies zu einer besonders bedrohlichen Schwellung im Gehirn führen. Ebenso am Organ, bspw. Leberschwellung.

Cortison wird in der Neuen Medizin eingesetzt um lebensbedrohende Symptome zu lindern. Es bringt das Ödem im Gehirn zum Abschwellen, verringert so auch die organischen Symptome, verhindert dadurch aber eine vollständige Heilung.
Die Einnahme sollte stets unter Anleitung bzw. Aufsicht eines erfahrenen Therapeuten erfolgen! Keine Selbstmedikamentation!

Wichtig: Cortison darf man auch nicht auf einen Schlag absetzen, sondern sollte es innerhalb einiger Tage oder einiger Wochen „ausschleichen“lassen.
DHS Germanische Neue Medizin
Das Dirk Hamer Syndrom (DHS)

ist ein schwerer, hochakut-dramatischer und isolativer Konflikterlebnisschock, der das Individuum „auf dem falschen Fuß" erwischt.
Benannt nach Dirk Hamer, Sohn von Geerd Hamer


    Das DHS hat folgende Eigenschaften und Bedeutungen:
  • es entsteht als unvermutetes Schockerlebnis eines Biologischen Konfliktes - in einer Sekunde,
  • es bestimmt den biologischen Konfliktinhalt - auf dieser „Schiene" läuft der nachfolgende Konflikt weiter,
  • es bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes (HH) im Gehirn - durch den Inhalt des Biologischen Konfliktes,
  • es bestimmt die Lokalisation der Krebserkrankung am Organ - durch Bestimmung des Inhalts des Biologischen Konflikts und Bestimmung der Lokalisation des HH im Gehirn,
  • es verändert unverzüglich den vegetativen Tonus, macht Dauerstress - sog. Dauersympathicotonie


Das DHS ist die Basis der Eisernen Regel des Krebs, ist Dreh- und Angelpunkt aller Diagnostik.
Epileptische Krise Germanische Neue Medizin
auch: epileptoide Krise, EK-Krise

Die Epileptische Krise ist der tiefste Punkt der Vagotonie in der Heilungsphase (pcl-Phase). Hier ist das Hirnödem am größten und eine mögliche Gefahr findet an diesem Punkt statt (z.B. ein Herzinfarkt). Ist die Epileptische Krise überstanden, ist der Patient in der Regel "über dem Berg".

Soforthilfe zu Hause in der epileptischen Krise: Eisbeutel auf den Kopf, Hochlagern des Kopfes bzw. Oberkörpers im Bett, Traubenzucker, Honig. Wenn möglich auch Spaziergänge in kühler oder kalter Luft ohne Kopfbedeckung. Keine Wärme, keine direkte Sonneneinstrahlung (wie überhaupt auch in der ganzen Phase der Vagotonie nicht!).
Germanische Neue Medizin Germanische Neue Medizin
Die sog. Schulmedizin beruht auf ca. 5.000 Hypothesen. Sie kann daher streng genommen nicht als Naturwissenschaft bezeichnet werden, was Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig in seinem Gutachten vom 18.08.2003 noch einmal eindrucksvoll bestätigt hat.

Die Germanische Neue Medizin© dagegen, die 1981 entdeckt wurde, ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat und keine einzige Hypothese.

Sie basiert auf 5 empirisch gefundenen Biologischen Naturgesetze, die auf jeden einzelnen Fall einer sog. Erkrankung bei Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen Anwendung finden -
also für den gesamten Kosmos.

Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch und für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar.

Sie gilt für alle sog. Krankheiten - alle die es überhaupt nur gibt, denn sie verlaufen alle nach diesen 5 Biologischen Naturgesetzen, d.h. sind jeweils nur Teile eines normalerweise zweiphasigen „Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur" = SBS.



Germanische Neue Medizin®
Ein Plädoyer
Dr. phil. Caroline Markolin
Montreal, Kanada


Im Juni 2003 hat Dr. Hamer seine Entdeckung der Fünf Biologischen Naturgesetze der Neuen Medizin unter dem Namen Germanische Neue Medizin® urherberrechtlich geschützt. Für die Gegner lieferte das Attribut „germanisch“ natürlich neue Munition. Aber die Schüsse treffen schon lange ins Leere, denn die Verbreitung von Dr. Hamers medizinwissenschaftlichen Erkenntnissen ist nicht mehr aufzuhalten.

Seit Mai 2004 ist auch der englische Name German New Medicine® als Markenname registriert. Dr. Hamer hat dem wörtlich übersetzten „germanic“, das „german“ vorgezogen, was auch als Beleg zu sehen ist, daß er diese Option in der deutschen Namenswahl nicht hatte. Aber egal ob „germanic“ oder „german“, in Kanada, wie in den USA, sind beide Begriffe politisch unbelastet. „German“ bürgt für ein Qualitätsprodukt, und was „germanic“ betrifft, gibt es in jeder größeren Universität eine Abteilung für „Germanic Studies“. „German“ New Medicine ist hier nur für Deutsch- und Austrokanadier – wie man sagt - ein Thema.

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GV Germanische Neue Medizin
Geschlechtsverkehr
Hamer Germanische Neue Medizin
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Im Jahr 1935 geboren, wuchs Ryke Geerd Hamer in Friesland auf. Nach seinem Medizin- und Theologiestudium arbeitete er in Kliniken und als praktizierender Arzt.

1972 machte er seinen Facharzt für innere Medizin und war als Internist an der Universität Tübingen tätig. Hier hatte er jahrelang mit Krebspatienten zu tun.

Nebenbei war Dr. Hamer noch als Erfinder tätig. Er ist im Besitz verschiedener medizinischer Patente, wie zum Beispiel eines Skalpells, das es erlaubt, plastische Operationen ohne Blutungen durchzuführen.

1978 wurde Dr. Hamers Sohn Dirk auf Korsika angeschossen. Nach einer Beinamputation und 19 weiteren Operationen starb Dirk 3 Monate später in der Universitätsklinik von Heidelberg. Dieser Vorfall veränderte das Leben Dr. Hamers. Kurz nach dem Tod seines Sohnes erkrankte Dr. Hamer an Hodenkrebs.

Ab 1981 arbeitete er als Oberarzt in der zur Universitätsklinik München gehörenden Krebsklinik. Dort kam ihm der Gedanke, ob seine Erkrankung vielleicht in Zusammenhang mit dem Tod seines Sohnes stehen könnte. Er befragte sämtliche Krebspatienten nach eventuell vorhandenen Schockerlebnissen, die sie kurz vor Beginn ihrer Erkrankung gehabt hatten und wurde ausnahmslos fündig.

Als er im Oktober 1981 seine Entdeckungen zum Gegenstand einer ärztlichen Diskussion in der Klinik machen wollte, wurde er von der Klinikleitung vor die Alternative gestellt, entweder abzuschwören oder die Klinik zu verlassen.

Er verließ die Klinik, nachdem er in der ihm verbleibenden Zeit in Tag- und Nachtarbeit sämtliche Daten aller Krebspatienten durchforschte und die Ergebnisse aufzeichnete und sicherte.

Bis heute hat er an über 30.000 Fällen seine Erkenntnisse überprüft und in allen Fällen als richtig empfunden.
Hamerscher Herd Germanische Neue Medizin
Von Dr. Hamer entdeckter Korrespondenzherd im Gehirn zu einem Konflikt bzw. der Organerkrankung. Fotografierbar! Ursprünglich von den Gegnern Dr. Hamers spöttisch „die komischen Hamerschen Herde“ genannt. Man sieht scharfringige Schießscheiben-Konfigurationen in entsprechenden Schichten des Hirn-Computertomogramms (CCT) in der konfliktaktiven Phase (ca-Phase), die die Radiologen als „Artefakte“ abtaten, die aber in der Heilungsphase (post-conflictolytisch) unter Oedembildung repariert werden.
Dadurch wird der vorhergehende Zustand weitestgehend wieder hergestellt.
Weitere Informationen
HH Germanische Neue Medizin
Kurzform von: Hamerscher Herd
Hyperglykämie Germanische Neue Medizin
Erhöhter Blutzucker (Überzucker) - ausgelöst durch Insulinmangel bei Insuffizienz der β-Zellen in den Langerhansschen Inseln der Bauchspeicheldrüse. Eigentlich müsste man korrekt aber auch hier von einem Unterzucker sprechen, denn durch die fehlende Möglichkeit der Aufnahme der im Blut vorhandenen Glucose mangels Insulin in die Zellen, herrscht in Körper- und Gehirnzellen ein Glucose- und somit Energiemangel.
Hypoglykämie Germanische Neue Medizin
Verminderter Blutzucker (Unterzucker) - durch Fehlen von Glucagon (Gegenspieler des Insulins) durch Insuffizienz der α-Zellen in den Langerhans-Inseln. Glucagon ist notwendig, um den Blutzuckerspiegel und damit die Versorgung der Zellen mit Glucose stabil zu halten. Deshalb ist die Glucagonproduktion besonders bei schwerer körperlicher oder geistiger Arbeit und in den Nachtstunden (wo wir keine Nahrung zu uns nehmen) wichtig, um schnell die notwendige Energiezufuhr für die Zellen zu sichern. Fehlt Glucagon, so kann das in Leber und Muskeln eingelagerte Glycogen (Depotzucker) nicht zu Glucose synthetisiert werden. Fressattacken in der Nacht sind dann z.B. die biologisch notwendige Folge.
Händigkeit Germanische Neue Medizin
Nur bei den vom Stammhirn gesteuerten Organen spielt die Händigkeit keine Rolle.

In den anderen Fällen ist es wichtig zu wissen, ob jemand inks- oder rechtshändig ist, da manche Konflikte bei unterschiedlicher Händigkeit in verschiedenen Gehirnarealen einschlagen und dann jeweils ein anderes Organ betreffen können.

Neben der Händigkeit ist auch das Geschlecht, ob männlich oder weiblich, wichtig zur Bestimmung des zutreffenden Gehirnareals sowie Organs.
Ebenfalls zu beachten sind Hormondosen (Pille), sowie die Menopause.

Die Händigkeit kann mit verschiedenen einfachen Tests überprüft werden, z.B. Klatschtest (welche Hand liegt beim Applaudieren oben = Händigkeit).
iatrogen Germanische Neue Medizin
ärztlich bedingt, durch den Arzt verursacht
(z.B. durch Diagnoseschock kann der Pat. weitere DHS erleiden)
Immunsystem Germanische Neue Medizin
Das Problem beim Immunsystem liegt allein im Wortteil "Immun", denn ein System ist ja durchaus zu erkennen. Der Fehler: Immunität ist ein Synonym für Gesundheit und impliziert gleichzeitig, dass wir uns immer und unaufhörlich in einem Kampf gegen irgendetwas befinden. Das Immunsystem wäre also ein reines Kampfsystem im Dauereinsatz. Krankheit wäre demzufolge "Nicht-Immunität", also das Fehlen einer Abwehrfähigkeit gegen einen vermeintlichen Eindringling. Dass nun aber ausgerechnet in dieser geschwächten Phase doch plötzlich "Abwehrkräfte" mobilisiert werden, die im Zustand von Gesundheit angeblich gefehlt haben sollen (was ja die Krankheit verursacht haben soll), führt die Immunsystem-Hypothese ad absurdum.

Ein gesunder Mensch kann nach dieser Definition eigentlich überhaupt nicht krank werden, denn ein Gesunder IST immun, heißt es. Deswegen kann Krankheit nach dieser Hypothese nur die Folge eines Versagens dieses Immunsystems sein. Dabei ist aber genau das Gegenteil zu beobachten: Wer die Grippe hat, bekam diese angeblich wegen eines "geschwächten" oder "defekten" Immunsystems. Aber genau dieses geschwächte oder defekte System bewirkt innerhalb einer Woche wahre Wunder, denn man wird ganz von selber wieder gesund, allein durch Bettruhe. Der eigentliche Defekt liegt also in der Hypothese und nicht im System.

Ich würde es Regenerationssystem nennen. Denn es ist kein Kampfsystem GEGEN etwas, sondern ein Reparatursystem FÜR etwas. (Aquarius)
Keimblatt Germanische Neue Medizin
Entwicklungsgeschichtlich gehört zu jedem Keimblatt ein spezifischer Gehirnteil. Außerdem kann man von der Keimblattzugehörigkeit bereits auf die Krankheitsart, die in der pcl-Phase aktiv werdende Mikrobe sowie auf den Konfliktinhalt und auch den biologischen Hintersinn (SBS) schließen
Die meisten Organe entstammen nur einem Keimblatt, einige jedoch auch mehreren.

Inneres Keimblatt – Entoderm
    Dem Stammhirn zugeordnet

    Das innere Keimblatt betrifft die inneren Organe wie: Magen, Darm, Leber, Lunge, Prostata, Gebärmutter, Niere (Nierensammelrohre).

    Die Konfliktinhalte sind z.B. die Brockenkonflikte, Todesangstkonflikt, Existenzkonflikt, hässlicher unverdaulicher Ärger, schwerer Verlustkonflikt.

    Organgeschehen: Kompakte Tumore

    In der pcl-Phase werden aktiv: Pilze und vor allem Tuberkelbazillen (u.a. Mykobakterien).




Mittleres Keimblatt – Mesoderm
Dem Kleinhirn zugeordnet sowie dem Marklager des Großhirns

    Das mittlere Keimblatt betrifft Organe wie: Knochen, Knorpel, Sehnen, (Hormon)drüsen wie: Eierstöcke, Hoden, Brustdrüsen, Nebennieren, Speicheldrüse, weiter die Intima der Blutgefäße, Blut- und Lymphzellen, Lymphdrüsen, Milz, Nieren, Lederhaut sowie organumschließende Häute wie: Brustfell, Rippenfell, Herzbeutel

    Die Konfliktinhalte sind z.B.: Selbstwerteinbruch (Ergänzung folgt)

    Organgeschehen: kompakte Tumore (Kleinhirn), Nekrosen (Marklager)

    In der pcl-Phase werden aktiv: Tuberkelbazillen, andere Mykobakterien und Bakterien.




Äußeres Keimblatt – Ektoderm
Der Großhirnrinde zugeordnet

    Das äußere Keimblatt betrifft Organe wie: die Sinnesorgane, Plattenepithel der Koronararterien und –venen, Leber und Gallengänge, Bauchspeicheldrüse, Bronchien, Ein- und Ausgang von Magen etc., äußere Geschlechtsteile, Blase, Zähne, Haut, Muskulatur.

    Die Konfliktinhalte: Konflikte, die mit Abgrenzung, Sinneswahrnehmung und Kontakt zu anderen zu tun haben, z.B. Trennungskonflikt, Reviermarikierungskonflikt, Angst-Ekel-Konflikt.

    Organgeschehen: Geschwüre, Funktionseinbuße (z.B. Diabetes), Lähmungen

    In der pcl-Phase werden aktiv: Viren, Bakterien

Keimblätter Germanische Neue Medizin
Siehe: Keimblatt
Konstellation Germanische Neue Medizin
auch "schizophrene Konstellation"

Wenn zwei SBS gleichzeitig ablaufen, aktiv, und deren HH sowohl in der rechten als auch in der linken Gehirnhälfte gelegen sind, so ist man in schizophrener Konstellation.
Das heißt, es haben entweder zwei DHS, jeweils einer in der rechten und einer in der linken Gehirnhälfte, eingeschlagen, oder aber ein DHS hat mehrere Konflikte verursacht, die in beiden Gehirnhälften je einen HH verursacht haben.

In einer Konstellation wird wenig oder gar keine Konfliktmasse weiter aufgebaut, bis einer der Konflikte wieder gelöst wird.

Dies bedeutet besondere Vorsicht des behandelten Therapeuten.
Solange sich die Konstellation in der Waage befindet, ist der Patient manisch-depressiv. Wird jedoch der falsche Konflikt zuerst gelöst, fällt der Patient in eine Depression und ist dadurch Selbstmordgefährded

Konstellationen können zu Gemüts- oder auch Geisteskrankheiten führen.
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