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dyon
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Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord
13.11.2009
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Der Fall Susanne (12) Rehklau scheint gelöst zu sein.
Das 1. Mal, daß ein Kind aus dem Chemo-Gulag befreit werden konnte.
Die phantastisch motivierte Anwältin Birgit Steinacker, die klugen und hochmotivierten Eltern von Susanne und die „schwere Artillerie aus Norwegen “ haben gut zusammengearbeitet.
Jetzt aber gilt es, das Kind Seebald in der Steiermark, das von der staatlichen Inquisitionsfolter mit AZT „prophylaktisch“ gegen Aids mit 98%iger Wahrscheinlichkeit zerstört werden soll, mit gemeinsamer Anstrengung zu retten.
Die Behörden und Gerichte wissen inzwischen genau, daß Hiv nicht nur ein religiöser Betrug, sondern ein riesiges, millionenfaches Verbrechen ist. Sie trauen sich aber nicht, das einzugestehen, weil das einen gewaltigen Erdrutsch auslosen würde. Alles, alles war auf Lüge und Betrug aufgebaut – wie beim Krebs – einfach Massenmord (Prof. Niemitz).
Ich habe mit Staatsanwalt Kroschl und Richterin Mag. Veronika Lenz gesprochen. Beide haben mir versichert, sie wüßten, daß der Staat beweispflichtig dafür sei, nachzuweisen, daß Hiv kein alberner Smegma-Allergie-Test ist.
Eigentlich hätte man nun sofort das große Unrecht an der ganzen Familie Seebald beenden müssen, denn: in dubio pro reo: im Zweifel für den Angeklagten.
Aber nichts passiert.
Vermutlich hofft man dieses Verbrechen genauso „aussitzen“ zu können wie das Megaverbrechen Chemo bzw. die Unterdrückung der Germanischen Neuen Medizin seit 28 Jahren - das mit Abstand größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte.
Deshalb bitte ich, ja fordere ich alle Ärzte im deutschsprachigen Raum auf, sich jetzt mit mir gemeinsam und mit voller Kraft dafür einzusetzen, daß dieser Aidsbetrug genauso beendet wird - beendet werden muß - wie der Chemobetrug. Dieses Vernichten von ahnungslosen und hilflosen Erwachsenen, wie auch Kindern, muß endlich ein Ende haben.
Bitte, bitte, helft alle mit.
Es war beschämend für uns alle, daß 70 Ärzte in Österreich und Deutschland bei der letzten Aktion für Susanne Rehklau einfach nur aus Angst geschwiegen haben.
Worauf wartet Ihr eigentlich noch?
Eure eigenen Kindern können die nächsten sein, die mit Chemo und AZT vernichtet werden. Steht doch endlich auf und denkt an Euren Hippokratischen Eid. Macht Euch doch nicht mitschuldig an diesem Massenmordverbrechen! Helft mit und wehrt Euch gegen die Verbrechen und Verbrecher in Euren Reihen, in der Justiz und in der Presse!
Habt endlich Mitleid!
Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!
Euer Ryke Geerd Hamer
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Anmerkung: (von Pilhar)
Im Fall Rehklau haben 4 (!) Ärzte aus dem Ausland - keiner aus Deutschland - Dr. Hamer schriftlich beigepflichtet. An dieser Stelle danke ich diesen beherzten Ärzten.
Ich weiß, es ist auch für die Ärzteschaft nicht leicht. Es geht um existenzielle Ängste.
Vielleicht kann ich helfend auf einen wichtigen Umstand hinweisen:
Es steht in jedem besseren Lexikon, dass sich die Schulmedizin zwar verschiedener Wissenschaften bedient, selbst aber keine ist.
Dr. Hamers Leistung ist es, die Medizin zu einer Wissenschaft gemacht zu haben (reproduzierbar am nächstbesten Fall).
Der Arzt ist laut Gesetz verpflichtet, sich am Stand der Wissenschaft zu orientieren.
Mit der erfolgten Verifikation der GNM an der Uni Trnava ist das Ende der Fahnenstange im Wissenschaftsbetrieb erreicht - es gibt keine höhere Instanz als eine Universität.
Darauf kann sich der willige Arzt guten Gewissens vor jeder x-beliebigen Instanz berufen.
Er kann somit formulieren: "Aus der Sicht der nichtwissenschaftlichen (nicht
überprüfbaren) Schulmedizin mag es sich so darstellen, hingegen ist es aus der Sicht der wissenschaftlichen (und überprüften) GNM eben dieser Art ...", oder so ähnlich.
Um dem Problem der Kompetenzüberschreitung von schulmedizinischen Fachdisziplinen (Spezialistentum) den Wind aus dem Segel zu nehmen, kann sich der willige Arzt als Arzt (Iatros) der GNM erklären. Ich sehe diese Erklärung sogar als unabdingbar, denn aus der Sicht der GNM ist das sog.
fachspezifische Spezialistentum von vornherein undenkbar. Der Iatros der GNM versucht die komplette Organ-, Gehirn- und auch die Ebene der Psyche zu verstehen, denn das Individuum stellt eine untrennbare Einheit dar (Individuum = unteilbar, nicht zu Teilendes).
Der willige Arzt kann somit als Arzt einer Neuen Ära auftreten. Er hat die alte Schulmedizin studiert, er hat den Doktortitel, er weiß um ihre Vorzüge (Notfallsmedizin), er weiß aber auch um ihre Inkompetenz Bescheid. Jetzt aber, als Iatros der GNM, ist er nach bestem Wissen und Gewissen zu einer Neuen Einsicht gelangt: "Hier stehe ich! Ich kann nicht anders!"
Was mich am Fall Seebald so tief erschüttert:
Beide Eltern Seebald sind HIV-positiv. Gegen die Mutter wird wegen vorsätzliche Körperverletzung, gegen den Vater wegen Beihilfe ermittelt, weil die Mutter ihr Baby gestillt habe und es so mit HIV angesteckt haben soll. Und nun müssen die Eltern ihr eigenes Baby eigenhändig mit AZT (ist eine hochgiftige Chemo!) kaputt machen - was klinisch auch kontrolliert wird. Tun die Eltern das nicht, nimmt man ihnen das Baby genauso weg, wie man ihnen ihre drei älteren Kinder bereits weggenommen hat (Beugehaft, damit sie nicht flüchten).
Seit Jahren befassen sich die Eltern mit dem AIDS-Betrug und wissen - speziell mit Dr. Hamers Erkenntnissen - nun Bescheid.
Diese arme Familie befindet sich in der absoluten Katastrophe!
Die Schulmedizin kann das Virus geradeso wenig nachweisen, wie die Kirche den Teufel!
Genauso gut könnte die Kirche die Eltern anklagen, sie seien vom Teufel besessen (HIV-positiv) und haben nun - über das Stillen - den Teufel in ihr Baby "fahren" lassen. Und nun müsse der Teufel mit AZT (= Ab Zum Teufel) dem Kinde ausgetrieben werden.
Das Schlimme: Die ganze Welt glaubt diesen Schwindel (Virus bzw. Teufel)!
Der Staatsanwalt ermittelt im Wissen darüber, dass die "Tatwaffe" (Virus bzw. Teufel) eine Fiktion ist, er sie dem Gericht niemals als "Beweis"
vorlegen wird können.
Und das Gericht selbst wird, im Wissen um die Nichtexistenz dieser "Tatwaffe", diesen "Beweis" auch nie einfordern. Man beauftragt einen sog.
"Sachverständigen" (Schulmediziner bzw. Kirchen-Inquisitor), der die Existenz der "Tatwaffe" beschwören wird - das wird dem Gericht genügen.
Wie im tiefsten Mittelalter ...
Bekehren und Abschwören, sonst Scheiterhaufen!
Liebe Ärzte!
Helft mit diesem Aberglauben und dieser Tyrannei ein Ende zu setzen!
Ihr habt die Autorität, auf Euch wird man hören!
Und Ihr habt Verantwortung!
Schreibt an den Staatsanwalt in Graz, bringt Euch ein! Zumindest besteht die Chance, dass die Vernunft obsiegen wird.
Herrn
Staatsanwalt Dr. Christian Kroschl
Tel.: 0316 - 80479
Az: 25 ST 153 / 09 X / 1
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dyon
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Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
Facharzt f. Innere Medizin mit Berufsverbot
wegen Nichtabschwörens der (Germanischen) Neuen Medizin
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord
30. November 2009
Frau
Bezirksrichterin Mag. Veronika Lenz
Bezirksgericht
Hauptplatz 18
A – 8530 Deutschlandsberg
nachrichtlich:
(samt Buch „Aids, die Krankheit, die es gar nicht gibt“ in der Anlage)
An die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg
An den Landeshauptmann der Steiermark
An den Justizminister von Österreich
An Staatsanwalt Dr. Kroschl, Graz
An die Univ-Kinderklinik Graz, Herrn Prof. Müller
Sehr verehrte Frau Mag. Veronika Lenz,
wir hatten ja kürzlich zum 2. Mal - sine ira et studio - miteinander gesprochen.
Ich erzählte Ihnen, daß ich vorher nochmals mit Staatsanwalt Dr. Kroschl telefoniert hätte, wobei er mir versichert habe, er wisse genau, daß Behörden und Gericht dafür beweispflichtig seien, daß
a) es ein Aids-Virus gebe,
was bisher allerdings noch niemand gesehen hat, nicht einmal der „Entdecker“ Montagnier selbst
b) daß mein Buch „Aids, die Krankheit, die es gar nicht gibt“ falsch sei.
Ich hatte Ihnen beiden ja je ein Exemplar zur freundlichen Lektüre zukommen lassen.
Nun erfahre ich zu meinem Erstaunen, daß im Bezirksgericht Deutschlandsberg - außer Ihnen - quasi alle längst wissen, daß mein Buch stimmt.
Sie haben Herrn Seebald am 24.11., als er nach Ihrer Beurteilung meines Buches gefragt hat, geantwortet: Sie hätten eine andere Meinung und Dr. Hamer käme als Gutachter nicht in Frage, weil der „zu einseitig“ sei.
Ihr Kollege Herr Dr. Leo Popp hat geäußert: Natürlich wisse er (und vermutlich die anderen Kollegen Richter auch), daß es kein Aids gebe und der Dr. Hamer mit seinem Buch recht habe, aber Sie dürften es nicht sagen. Die Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg setze Sie massiv unter Druck…
Nun, ich kann die internen Hintergrundsvorgänge in der Steiermark natürlich hier von Norwegen aus nicht beurteilen.
Verehrte Frau Richterin, uns einfachen Menschen hat man früher auf der Uni beigebracht, Jus habe etwas mit Logik zu tun und Richter etwas mit rechtlich. Aber das war ja vor über 50 Jahren und das scheint sich inzwischen gründlich geändert zu haben.
Wenn Sie sagen, Sie hätten eine andere Meinung, nun gut, aber Ihre persönliche subjektive Meinung interessiert hierbei nicht. Sie sind verpflichtet, den Gegenbeweis zu erbringen.
Darüber waren wir beide uns bei unserem letzten Gespräch doch auch einig, daß Sie dafür beweispflichtig sind. Dem hat auch der Dr. Kroschl eindeutig zugestimmt. Es geht aber nicht, daß Sie die Eltern in ihrer Not und Verzweiflung hängen lassen und die Sache „aussitzen“ wollen.
Nach den Regeln der Logik gibt es bei naturwissenschaftlichen Zusammenhängen nur: richtig oder falsch. Wenn es richtig ist, darf man nicht der durch keine Fakten begründeten subjektiven Meinung sein, daß es doch falsch sei.
Was würde Sie denn eigentlich daran hindern, in einem Blitzbesuch nach Norwegen zu kommen. Dorthin laden wir 10 oder 20 beliebige Hiv-positive „Patienten“ ein, dazu Kronprinzessin Mette Marit von Norwegen, die Patronin der Aids-„Kranken“, bzw. krank geredeten. Es dauert nur wenige Stunden, um bei allen herauszufinden, daß es wirklich nur der alberne Smegma-Test war, den man als Hiv getestet hat.
Das Gleiche könnten Sie doch auch im Deutschlandsberg im Bezirksgericht machen. Herr Dr. jur Brandstätter und Herr Ing. Pilhar würden Ihnen sicher gerne dabei helfen. Dann brauchten Sie nicht mehr eine wegen Faktenmangel unqualifizierte subjektive falsche Meinung zu haben, sondern könnten sich auf bombenfeste Fakten stützen. Und falls Sie doch mal mein Büchlein lesen, dann wissen Sie genau, wie man das macht.
Nichts für ungut, verehrte Frau Magister, von einer Richterin verlange ich Redlichkeit, Rechtlichkeit, sprich Gerechtigkeit, Blindheit gegenüber der Bezirkshauptmannschaft. Blindheit heißt hier: Unbestechlichkeit.
Natürlich bin ich nicht so naiv, nicht zu wissen, daß eine rechtliche Entscheidung, wie es die vornehmste Aufgabe einer Richterin wäre, einen Erdrutsch auslösen wird. Aber vielleicht denken Sie mal an die furchtbaren Schicksale, wie das der Familie Seebald – die durch die Lügen-Diagnose Aids nicht nur in tiefste Verzweiflung gestürzt worden ist, sondern physisch umgebracht wurde, wie es gerade mit dem jüngsten Kind des Ehepaars Seebald durch AZT geschehen soll.
Oder an all die sog. „Aids-Patienten“, die nichts anderes gehabt haben als eine alberne Smegma-Allergie, die durch Lügen, Betrug und schwerste Körperverletzung - bis hin zum in Kauf genommenen Tod - durch Behörden, Pharma, Mediziner und Gerichte in unsägliches Leid gestürzt wurden.
In meiner nächsten Auflage, die in wenigen Tagen startet, werde ich diesen Brief mit aufnehmen. Wenn Sie die Sache aussitzen wollen – in dubio pro reo !! – dann ist das ein allerschwerstes Justizverbrechen.
Sollte ich aber einmal in unserem deutschsprachigen Volk etwas zu sagen haben, dann werde ich alle Beteiligten streng zur Rechenschaft ziehen lassen.
Wenn Sie jetzt sagen, ich würde Sie zum Recht erpressen, dann dürfen Sie das sagen. Es ist nach meinem Demokratieverständnis Aufgabe eines jeden Bürgers, die Richter zum Recht zu zwingen. Und in einem Rechtsstaat müßten redliche Kontrollorgane dabei kräftig helfen.
Nichts für ungut, verehrte Richterin, quo vadis ?
Mit den besten Grüßen
Dr. Hamer
Anmerkung: (von Pilhar)
Und die Zeit wird kommen, in der wir einen wirklichen Rechtsstaat haben werden. Die geknechteten Völker werden ihr Joch gemeinsam abschütteln. Diese abergläubische Tyrannei findet ihr Ende. Und der Beginn dieser längst überfälligen Revolution findet in Germanien statt.
http://www.pilhar.com/Leidtragende/20091130_Hamer_an_RiLenz_Seebald.htm
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dyon
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Lagebericht, 23.12.2009
Am 22.12. gegen 11.00 Uhr wurde das Kleinkind Muriel mit Polizei ins LKH-Graz verfrachtet.
Das Sorgerecht für Muriel liegt beim Bezirkshauptmann Hr. Müller (Deutschlandsberg) und dieser erklärt, er "glaube" nun eben an AIDS bzw. HIV.
Um die drei älteren Kinder wieder zu bekommen, sollen sich die Eltern einem Gespräch mit einem Psychologen unterziehen.
Obwohl die Eltern sich sicher sind, dass das HI-Virus real nicht existiert, müssen sie nun der schulmedizinischen Vergiftung ihres Kleinkindes mit AZT ohnmächtig beiwohnen.
Seitens der Behörden hat man gar nicht versucht, den Beweis für die Existenz des HI-Virus den verzweifelten Eltern vorzulegen. Ein solcher Versuch wäre auch nicht gelungen, denn dass das Virus existiert, gilt international lediglich als "Konsens", also als "abgemacht". Ähnlich wie im Mittelalter, als es ebenfalls und ohne Beweis als "abgemacht" galt, dass der Teufel existiere.
Die immer schrecklicher werdende Situation, in der sich die Familie Seebald nun seit Monaten befindet, dreht sich einzig und allein um das behauptete HIV. Gerade darüber möchte aber weder das LKH-Graz, noch die BH Deutschlandsberg diskutieren.
Wir sind Zeitzeugen, wie durch staatlich verordneten Aberglauben und Tyrannei und zum Zwecke "übergeordneter Interessen" eine sechsköpfige Familie ohne Erbarmen regelrecht zerstört wird.
PS
die Seite www.seebald.at wird in den nächsten Tagen wieder online geschaltet. Das LKH-Graz hat den Eltern mit Verleumdungs-Klagen gedroht.
http://www.pilhar.com/News/news.htm#Seebald
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dyon
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Lagebericht, 27.12.2009
Frau Seebald wurde von einem Journalisten vertraulich mitgeteilt, dass über den Fall Seebald eine Nachrichtensperre verhängt worden sei.
Die Mutter ist beim Kind im Spital.
Die Homepage www.seebald.at wird in den nächsten Tagen wieder ins Weltnetz gestellt.
Die Eltern bitten um Spenden
Leonhard Seebald
Steiermärkische Sparkasse
Blz: 20815
Ktnr: 28301047149
Bic: SPFLAT21
IBAN: AT65 2080 9077 0104 7149
http://www.pilhar.com/News/news.htm#Seebald
Ich habe schon vermutet, dass der Fall von den Medien verschwiegen wird, da ich bisher in keiner Tageszeitung und im (österreichischen) Fernsehen etwas davon gehört bzw. gelesen habe.
Ich empfinde es als unverantwortlich, dass diese Verbrechen den nichtsahnenden Leuten vorenthalten werden. /ironie off
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dyon
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Lagebericht, 29.12.2009
Die Eltern befürchten, dass, wenn nicht bald was passiert, es für Muriel zu spät sein werde. Das Kleinkind wird vollgepumpt mit allen möglichen "Medikamenten" und es geht ihm schlechter und schlechter. Die Nebenwirkungen dieser Pseudotherapie werden als "für AIDS-typisch" interpretiert! Nun habe das kleine Mädchen Muriel überdies "Schweinegrippe". Das Kind sei traumatisiert und blicke ins Leere.
Am LKH-Graz wären nicht alle Ärzte mit dieser zwangsweisen Vorgehensweise einverstanden, aber gegen den "allmächtigen" Chefarzt wären sie chancenlos und dieser "tobe sich aus".
Sollte das Kind sterben, steht bereits heute der künftige Tenor fest: "Mutter hat ihr Kind vorsätzlich mit AIDS getötet" oder "trotz vorbildlicher Intervention der Behörden und Schulmediziner stirbt 10 Monate altes Kleinkind an AIDS" oder "Hamer ist schuld" .
Liebe Eltern!
Hier schreien Eltern verzweifelt um Hilfe und betteln darum, das Leben ihre Kindes zu verschonen! Ihr Kleinkind wird unbarmherzig der Lüge "AIDS, HIV" am Altar dieser Schuldmedizin geopfert. Mit medizinischer Wissenschaft hat das schon lange nichts mehr zu tun, eher mit mittelalterlicher Teufelsaustreibung. Die Medien haben Nachrichtensperre. Die Öffentlichkeit soll nicht Zeuge sein bei diesem rituellen Verbrechen an einem unschuldigen Kleinkind, denn Kinder berühren die Herzen. "AIDS, HIV" soll weiterhin eine Geisel zur Bevölkerungsdezimierung bleiben.
Schreibt an die Medien, informiert die Presse über den Fall Seebald und Ihr werdet selbst erkennen, dass kein Journalist diese "Story" aufgreifen wird. Zumindest nicht, solange Muriel lebt. Helft mit, lernt begreifen und überlegt selbst:
WAS GEHT IN "UNSEREN(?)" KLINIKEN EIGENTLICH VOR SICH?
http://www.pilhar.com/News/news.htm#Seebald
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Adi

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Kleine Zeitung am 07.01.2010
Von "Wunderheiler" Hamer und der Erklärung von Durban
Die Behandlung schwerer Krankheiten polarisiert. Ryke Geerd Hamer glaubt nicht an sie, Ärzte sehr wohl.
Von der Aids-Lüge sprechen nicht nur Muriels Eltern, sie wird auch genährt durch zahlreiche Publikationen und Vorträge - und findet zahlreiche Anhänger. Erst vergangenen Oktober hat beispielsweise der selbst ernannte "Wunderheiler" Ryke Geerd Hamer aus Deutschland - er wurde durch den "Fall Olivia" in Österreich bekannt - ein solches Buch veröffentlicht.
Kleine Zeitung am 08.01.2010
Familientragödie rund um schwer krankes Kind
Im Grazer LKH wird ein elf Monate altes und schwer krankes Kind wegen Aids behandelt. Die Eltern behaupten aber, dass es Aids gar nicht gibt und befürchten, die Schulmedizin schade ihrer Tochter.[/i]
Kronenzeitung am 08.01.2010
"Aids gibt es nicht" Eltern von krankem Kind kämpfen gegen Behandlung an
"Aids gibt es gar nicht, das ist eine Erfindung." Mit dieser Aussage schockierte am Donnerstag ein steirisches Ehepaar (Bild) gegenüber der "Steirerkrone". Die kleine Tochter des Paares wird zurzeit in der Grazer Kinderklinik gegen Aids behandelt. Beide Elternteile sind HIV-positiv und kämpfen gegen die Behandlung ihres elf Monate alten Kindes an.
_________________ Gratis: Die GNM-Toolbar für Deinen Browser - schnell installiert, schnell informiert
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Harper
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Zitat: Die Behandlung schwerer Krankheiten polarisiert. Ryke Geerd Hamer glaubt nicht an sie, Ärzte sehr wohl.
Die "Kleine Zeitung" bringt es auf den Punkt. Die Ärzte glauben!
_________________ Zuerst wählten wir Volksvertreter, damit wir nicht mehr denken müssen. Jetzt dürfen wir es nicht mehr.
Denke das Unmögliche und du bist der Wahrheit am nächsten (Che Guevara)
Die Kommentare von mir sind rein privater Natur und keine offizielle Meinung des Forums oder seiner Betreiber, außer sie betreffen die Software oder die Technik.
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Adi

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Bisher wurde der Geschichte Muriel von den Medien ignoriert. Seit zwei Tagen ist das plötzlich anders:
Google News
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dyon
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« Adi » hat folgendes geschrieben: Bisher wurde der Geschichte Muriel von den Medien ignoriert. Seit zwei Tagen ist das plötzlich anders:
Google News
Danke für die Info. Wie unisono aus den Startlöchern gekrochen. Wer wohl den Startschuss abgab?
Ich erachte das plötzliche Medieninteresse als positiv. Ohne den Fall Pilhar wäre ich wahrscheinlich nie auf GNM aufmerksam geworden.
Das Video mit Montagnier
http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?t=3111
und das Video mit Papagiannidou
http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?t=3096
halte ich sehr gut geeignet für die Aufklärung.
Werde gleich mal ein paar Mails und vielleicht auch Briefe mit Video-CD schreiben, an Involvierte im Falle Seebald.
Zuletzt bearbeitet von dyon am 10/1/2010, 14:15, insgesamt einmal bearbeitet
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Antje
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Zitat: Werde gleich mal ein paar Mails und vielleicht auch Briefe mit Video-CD schreiben, an Involvierte im Falle Seebald.
Oh, Danke, Dyon. Daran hatte ich auch schon gedacht.
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Adi

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uniwagner1
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Zitat: Im Grazer LKH wird ein elf Monate altes und schwer krankes Kind wegen Aids behandelt. Die Eltern behaupten aber, dass es Aids gar nicht gibt und befürchten, die Schulmedizin schade ihrer Tochter.[/
Was ich mich frage ist welche Möglichkeiten die Eltern hier haben bzw. ob man hier z.b. den Staat (wegen der Zwangstherapie) verklagen kann bzw. ob man hier wenigstens einen Aufschub der Therapie bis zum Ende der Gerichtsverhandlung erreichen kann. Es würde einem zumindest etwas Zeit verschaffen.
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Antje
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Zitat: Hallo liebe Mitmenschen,
Ich möchte Euch mitteilen das mein Mann Leonhard nachdem er 2 Wochen spurlos verschwunden war nun am 11.5.2010 in einem Krankenhaus in Vorarlberg verstorben ist. Die Todesursache ist noch unklar,- für mich aber nicht.
Barbara Seebald
Ich bin fassungslos.
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J.Monsen

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Hallo!
Hab´mich auf der Internetseite der Familie Seebald über ihren Fall informiert.
Kann mir gar nicht vorstellen wie es ist, in diesen Ausmaßen, selbst ein Opfer solcher "Bürokratie" zu sein - von Leuten nicht verstanden zu werden, welchen man in diesem Regime hilflos ausgeliefert ist.
Dabei muss ich mir immer wieder die Frage stellen, was in Anbetracht solcher Menschen unternommen werden kann bzw. was in Anbetracht einer ethischen Normvorstellung vertretbar ist. Ich meine, das ist ein fiktives Gedankenspiel, da die Behörden über mehr Schlagkraft verfügen als der betroffene Bürger...
...aber Gesetz dem Fall eines Niedergangs der staatlichen Ordnung, und Gesetz dem Fall der Möglichkeit einer (juristisch) konsequenzfreien, selbstgewählten "Handlungsweise"... - was würdet Ihr tun?
Meines Erachtens gibt es das hohe Ideal des Nicht-Urteilens und der omnipräsenten Liebe bzw. Vergebung. Es gibt aber ebenso den Bereich der persönlichen Involviertheit, der eigenen Integrität - und es gibt tatsächlich Menschen, welche aufgrund ihres Verhaltens die Ursache für Verachtung legen.
Logisch könnte man darüber philosophieren, dass jedes Verhalten seine Ursachen hat, der Mensch in der Tiefe seines Wesens doch rein, unbefleckt und "gut" daherkommt - und alle Formen des Leides nur "Maya", sprich Illusion sind. Aber irgendwo endet die Notwendigkeit solcher gedanklicher "Routinen", wie ich finde.
Schließlich wird jede Moral dann auf die Probe gestellt, wenn der Handlungsspielraum nicht durch zu befürchtende Repressalien geprägt ist. Alles andere ist fiktiv, spekulativ und theoretisch.
Ich vertrete die Ansicht, dass es gewisses menschliches Handeln gibt, welches mit minimaler Motivation zum Aufbringen eines Verständnisses, jedwedes Lebensrecht einer Person nichtig machen kann. Das ist eine Entscheidung, welche ein Mensch treffen kann, die nur durch diese Entscheidung ein Gewicht bekommt; kein kosmisches Gesetz, sondern Wille und ein gesundes Maß an Vergeltung (bitte, "Karma" übt auch Vergeltung, wenn auch unpersönlich...).
Ich will damit nur eines sagen bzw. Euch eines fragen: Wenn Ihr in so einem Fall betroffen wärt - und es die Option auf unlimitierte, konsequenzfreie Vergeltung gäbe, wer von Euch würde das "Ideal" der Gewaltfreiheit aufrechterhalten können bzw. noch aufrechterhalten wollen?
Wer sich der Möglichkeit zur Gewaltanwendung entziehen möchte, der leugnet einen Teil seines Vermögens. Es geht nicht um spezielle Fälle, sondern um eine generelle Einstellung bezüglich der Ausnutzung der gebotenen Optionen bzw. "Freiheitsgrade".
Bewusst trete ich hier fragend auf. Eine Ausführung meiner Methoden würde evtl. einige Leute erschrecken und vor den Kopf stoßen. Leute, welche wahrscheinlich noch nie genötigt waren (zumindest subjektiv), Gewalt anzuwenden. Ich kenne auch nur einige Situationen, welche bis zu einem gewissen Grad ähnlich waren und an welchen ich meinen Gefühlszustand einzuschätzen lernte.
Und ich weiß (leider zu gut), dass einige Menschen nur die Sprache von Angst, Gewalt und Schmerz verstehen, bzw. meine Fähigkeiten zur Verständigung eine anderweitige, friedliche und "tolerante" Kommunikation nicht gestatten. Es ist wie bei einem wilden Tier, wenn man selbst keine Ahnung von selbigem hat und den Gefahrenbereich nicht "alternativ" versucht ist einzudämmen. Da geht es um eine schnelle Entscheidung , nicht zwangsläufig um eine "spirituell" einwandfreie. Da heißt es dann schlichtweg "du oder ich".
Einer meiner Bekannten sagte mir mal "es gibt Momente, da sind die "falschen" Leute einfach am "falschen" Ort - und der Alltag meines Lebens zeigt mir - hey das stimmt! Einige Mitmenschen sind es gar nicht wert, sich Gedanken um deren Wohl bzw. Leid zu machen. Selbst die bewusste Entscheidung, seinem Gegenüber in so einer Fügung, Schmerz zuzufügen ist nicht mehr mit "Gewissensbissen" behaftet, als eine Stechmücke zu erschlagen, die einem die wohlverdiente Nachtruhe ruinieren "will". Ja, leider ist das so (zumindest für mich) - und, ja - ich bin ein "Sünder" - und werfe den "ersten Stein" abundzu sogar gerne.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wer den Film "Dogville"(v. Lars von Trier) gesehen hat, der weiß, dass es Fälle von legitimierter Vergeltung gibt, bzw. geben kann (selbst wenn er selbst noch nicht "vergolten" hat). er kann bestenfalls nachvollziehen, dass sich ein "hartes Durchgreifen" sehr gut anfühlen kann (und sich ungeachtet jeder moralischen Implikation auch tatsächlich befriedigend und wohltuend anfühlen kann). Ja, Fernsehen kann auch zum Ändern einer "Perspektive" genutzt werden, wenn das Drama packend inszeniert ist.
Also bitte habt Nachsicht mit meiner ganz persönlichen Einstellung. Ich denke, dass musste von mir einfach gesagt werden - und ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Ansichten auch miteilen würdet.
Vielen Dank und gute Nacht!
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Antje
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Ich kann dazu nur sagen - im biologischen Sinne - Arterhaltung (Verteidigung des Nachwuchses) geht vor Selbsterhaltung (drohende juristische Konsequenzen). Dementsprechende Reaktionen sind für mich also durch aus nachvollziehbar, auch wenn man zwangsläufig durch die Übermacht des Gegners das Gegenteil vom Gewünschten erreicht. Das ist aber alles sehr theoretisch. Es ist ja immer ein Abwägen zwischen der affektiven biologischen Handlungsmöglichkeit und einer 'vernünftigen', die einen dann meist in Schreckstarre (tot stellen) hält in der vagen Hoffnung, der Gegner würde ablassen.
_________________ Ein wahrer Sieger ist, wer immer seinem Herzen folgt!
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