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 Homöopathische Konfliktlösung?

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Anonymous
Gast










BeitragVerfasst am: 22/1/2006, 22:35    (Kein Titel)
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Hallo kathy

da habe ich ja eine Lawine losgetreten. Macht nichts, vielleicht befasst sich der eine/die eine mit diesen interessanten Themen.

Zur Homöopathie ist noch zu sagen:
Wir haben etwas zu erfüllen auf dieser Erde. Darum sind wir hier.
Uns umgeben ja noch mehrere Körper, die sind für die Meisten unsichtbar.
Jede Krankheit ist im Vorfeld ( Ätherkörper ) schon gespeichert bzw. in
" Vorbereitung ". Ändere ich nicht meinen Lebensstil, wird sich dieses negative Energiepotential in unserem physischen Körper manifestieren.
Bin ich nun konfliktaktiv ( Manifestation ) weiss ich es meist nicht. Erst in der Heilungsphase kommt der Schmerz. ( nicht immer )
Dann TUN wir was . Die H geht in diesen Bereich.
WARUM NICHT VORHER ?
Dann käme der Konflikt nicht ! Wäre das nicht schön ?

Alles Liebe

fridolin

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Angela




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Beiträge: 1475
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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 13:11    (Kein Titel)
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Hallo Kathy,
unser Ältester, heute 26 Jahre alt, war als Neugeborenes bereits eine Woche nach der Geburt wieder in der Intensivstation einer Kinderklinik. Es ging um Leben und Tod, er war schon blau, als wir dort ankamen.
Die Ärzte sprachen damals immer von einer 'Sepsis', deren Ursache sie aber nicht finden konnten. Die zunehmende Apathie des Kindes wurde in den ersten Tagen in der Geburtsklinik als normal erklärt, mir gab man Beruhigungszäpfchen, als ich zum wiederholten Male die Krankenschwester rief...man behandelte mich eben wie eine unwissende und absolut überbesorgte Erstlingsmama...
Erst nach acht Tagen, zum zweiten Mal war ich mit ihm innerhalb von drei Tagen beim Kinderarzt, rief dieser einen Sanka...in letzter Minute kamen wir in der Klinik an.
Drei Tage lang konnte man mir nicht sagen, ob er durchkommt, und wenn, ob er nicht behindert bleibt ( er studiert heute Mathe und Philosophie. ..).
Insgesamt war er fast sechs Wochen in der Klinik, ich erfuhr nie, was nun die Ursache seiner Symptome eigentlich waren. Erst bei Stefan Lanka stieß ich auf die Erklärung und vermute heute, dass er zu den Kindern gehörte, die man nach der Geburt ohne Wissen der Eltern gegen Tuberkulose geimpft hat. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen, als ich
mich damit beschäftigte.
Es gelang mir, den Kleinen trotz der wochenlangen Trennung (damals waren noch rigide Besuchszeiten auch in den Kinderkliniken an der Tagesordnung) dennoch über vier Monate zu stillen und gegen Ende seiner Stillzeit bekam er Neurodermitis, an den Hoden, und ganz stark in den Armbeugen(mich festhalten wollen).
Damals wusste ich noch viel zu wenig, um mich gegen die Cortisonverordnungen zu verwahren, obwohl ich instinktiv immer so wenig, wie nur möglich gab.
Über die Jahre kam die ND, verstärkt nach Eintritt in den Kindergarten, oder auch in die Schule, manchmal war auch mehr als ein Jahr Ruhe.
Er war 12 Jahre alt, als wir zur Homöopathie fanden, und dennoch war die Zeit während seiner Pubertät wohl mit die für ihn qualvollste.
Er kratzte sich im Schlaf blutig, und das manchmal wochenlang, dann war genauso gut wieder ein, zwei Monate Ruhe. Dann meinten wir, das richtige Mittel gefunden zu haben....bis zum nächsten Mal.
Mit dem Ende der Pubertät, als der Trennungskonflikt für ihn definitiv gelöst war, weil er sich von seiner Mutter nun endgültig und von sich aus trennen wollte, kam noch ein heftiger Schub, und seither ist absolute Ruhe. Das meinte ich damit, 'dass sie aus ihrem Konflikt herauswuchsen'.


Unser dritter litt unter Pseudo-Krupp. Mit etwa fünf Jahren, fand ich heraus, dass er etwas nicht aussprechen konnte, und forderte ihn direkt auf, zu erzählen, wenn ein Anfall nahte. Mit dem Aussprechen kam dann eine ungeheuere Erleichterung, noch ein zwei Tage zwar bellender Husten und hörbares Luftziehen, aber nie mehr diese Panik wie bei den ersten Anfällen, bei denen man schon auch Cortison verabreichte in seiner Hilflosigkeit. Heute analysiert er jeden Stinkekonflikt wortreich und sehr anschaulich.
Je älter Kinder werden, umso leichter können sie ihre Gefühle benennen und auch mitteilen, wenn sie jemanden haben, der ihnen zuhört, bei kleineren Kindern ist man oft auf Mutmaßungen angewiesen.
Ein Verjähriger erzählt Dir nicht unbedingt schon, dass er immer das Gefühl hat, nicht so gut Fußball spielen zu können, wie sein vier Jahre älterer Bruder. Immer wieder klagte er schon als kleiner Zwerg über Schmerzen in den Kniegelenken.
Aber ein Neunjähriger, dem ich sagen kann, was in etwa ein sportlicher Selbstwerteinbruch ist, und dass ihm vielleicht deshalb seine Kniegelenke zurzeit so schmerzen, platzt dann gleich raus mit dem 'blöden' Vater eines Kameraden, der ihm auf dem Feld zu verstehen geben wollte, dass er lange nicht so gut spielt wie sein Sohn und dem er sofort eine freche(?) Antwort gegeben hat, dass das nämlich gar nicht stimmt...!!!
Als er dann noch erfuhr, dass seine prompte Gegenwehr auch schon gleich die Lösung gewesen sei, und die Schmerzen gar der Beweis dafür sind, war er hochzufrieden mit sich! Am nächsten Nachmittag verkündete er dann das Ende der Heilungsphase!
Er hat natürlich ausdrücklich meine Erlaubnis erhalten, sich sofort verbal zu wehren, auch wenn es ein Erwachsener ist, der etwas Abfälliges über ihn äußert. Seither hat er eigentlich nur ganz selten wieder Schmerzen gehabt, ein verbocktes Tor hat noch einmal ein kurzes Intermezzo verursacht, so für zwei, drei Stunden, so hat er mir letzthin erst erklärt. Er ist heute fast vierzehn und hat gelernt, so denke ich im Augenblick jedenfalls, mit dieser alten Schiene umzugehen. Er sagt sich einfach im Fall eines SWEs, dass ein Fehler eben mal passieren kann, und dass er trotzdem ein super Fußballer ist.

Ja sicher, mit manchen Konflikten waren sie auch allein geblieben, so ist das eben, wenn man als Eltern nicht um die Zusammenhänge weiß, und Asthma nicht mit einem Revierkonflikt verbindet, dessen Lösung in einem eigenen Zimmer bestand (zufällig gelöst und später erst als reale Lösung erkannt!). Dann sucht man eben immer im falschen Eck nach der möglichen Ursache, bis hin zur körperlichen Überforderung auf dem Fußballfeld, wie meine damalige Homöopathin meinte. Gott sei Dank habe ich ihren Rat nie befolgt, und ihn davon abgehalten, soviel zu spielen, wie er eben möchte.
Sein Urkonflikt, nämlich die Revierbereichsverletzungen durch den lästigen kleinen Bruder, wurden dauerhaft gelöst, und er achtet noch heute mit am stärksten darauf, dass sein Revier nicht ohne Erlaubnis betreten wird. Er kennt seine Achillesferse.
Die andere Form des Asthmas, er litt an beiden Formen, wenn auch nie so beängstigend, dass wir in ein Krankenhaus gestürmt wären, wurden bei ihm durch Schreck-Angst-Konflikte ausgelöst. Ich begriff damals intuitiv, dass er etwas nicht aussprechen konnte, und wenn es mir gelang, ihn zum Sprechen zu bewegen, was ihm nur stotternd und mit hörbaren Atemschwierigkeiten gelang, dann klang der Anfall auch schon bald wieder ab.
Weil er mal beim Luftholen, und aber auch mal beim Luft ausatmen so Schwierigkeiten hatte, nannte unsere Homöopathin die Sache ’asthma-ähnliche Anfälle’, im Normalfall aber Pseudo-Krupp.
Dazu noch ein kleines Beispiel. Mit fünf Jahren, kurz vor seinem sechsten Geburtstag, rutschte er auf dem Weg zum Kindergarten, wohin er allein gehen durfte, auf absolut glatter Fahrbahn auf der Straße aus. Ein Auto kam noch rechtzeitig zum Stehen, ein weiteres aber rutschte in dieses erste hinein. Er kam schwer atmend, unfähig zu reden, aber immer wieder völlig hysterisch aufschreiend wieder nach Hause gerannt. Ich hatte keinerlei Vorstellung, was geschehen war, nahm nur das völlig aufgelöste und am ganzen Körper zitternde Kind, wickelte es in eine Decke, gab ihm eine Gabe Aconit und setzte mich mit ihm auf die Couch und hielt ihn, bis er sich etwas beruhigt hatte. Plötzlich stand der Vater eines anderen Kindergartenkindes in unserer Wohnzimmertür ( hier auf dem Dorf geht man oft nur mit einem Rufen in die häufig nicht verschlossenen Häuser), und er erklärte mir, was passiert war, dabei sprach er auch immer wieder beruhigend zu unserem Kleinen, dass er auf gar keinen Fall an dem Unfall schuld sei, dass der andere einen viel größeren Abstand hätte halten müssen, usw.. Insgesamt beruhigte es den Kleinen enorm, der immer wieder stotternd sagte, ich bin nicht dran schuld, ich bin nur hingefallen....!
Heute weiß ich, dass die Anfälle bereits die epileptoide Krise darstellten, dass die Lösung bereits im Gange war, das Reden darüber also eher einen beruhigenden Effekt hatte, aber er hat dadurch auch gelernt, dass er den Zusammenhang zwischen dem Anfall und einem vorausgegangenen Schreck oder Ärger selbst herstellt.
Mit zunehmendem Alter lernte er, sofort, über einen Schreck zu sprechen, ganz einfach wohl auch, weil das differenzierte Sprachvermögen eine genaue Benennung seiner Ängste ermöglichte. Mit etwa sieben Jahren hatte er den letzten dieser ’Anfälle’. Heute ist er 18 Jahre alt.

Soviel mal zu den Beispielen. Ist vielleicht etwas viel geworden? Und ist hier vielleicht nicht unbedingt am richtigen Platz? Aber ich lasse es jetzt mal als Antwort auf Deine Fragen so stehen.
Viele Grüsse - Angela

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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 13:11    (Kein Titel)
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Hallo Freunde

Natürlich ändert das nichts an der GNM !
Die ist NATÜRLICH perfekt.

Es lebe Dr. Hamer - es lebe die GNM

Noch etwas, es ist immer alles 2 Phasig !

Trockenheit - Regen
Schön - häßlich
brav - schlimm
hell - dunkel
warm -kalt
schnell - langsam
konfliktaktiv - Heilung usw.....

Gerade mal so "eingefallen"

Schöne Woche

fridolin

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Antje
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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 13:26    (Kein Titel)
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Danke, Angela, für die vielen kleinen, sehr anschaulichen Erfahrungsberichte.

Ich würde vorschlagen, du kopierst das nochmal zum Unterforum 'Kinder und GNM', denn in dem Bericht stecken viele Erklärungen, wie man es machen kann.

VG Antje

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NicolasB




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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 16:15    (Kein Titel)
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@Kathy

Selbstverständlich, wenn ein Konflikt real nicht lösbar zu sein scheint, ist JEDES Mittel recht, auch wenn es in Hinblick einer möglichen realen Lösung noch so abwegig sei.

Und bei der Wahl der Hilfsmittel ist natürlich das am wenigsten Schädliche zu wählen (oder der Wunsch des Patienten), also Feder vor Holzhammer.....


Dass die Homöopathie nicht auf der gleichen EBENE wirkt wie z.B. Alkohol und Psychopharmaka, ist klar, aber es funktioniert im gleichen PRINZIP, nämlich dass man das Bewusst-Sein des Betroffenen ändert, damit eine neue Sichtweise, evtl. eine Lösungsfähigkeit oder einen Hinweis in die richtige Richtung erhält.

Ich persönlich vermeide jegliche "Hilfsmittel" solange es anders möglich ist, weil ich einfach der Meinung bin, dass ich die meisten Hilfsmittel (z.B. Homöopathie) zu wenig BEHERRSCHE als dass ich es voreilig verwenden sollte.

Aber wie gesagt. Zum Erhalt des Lebens ist JEDES Mittel recht. JEDES.

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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 20:01    (Kein Titel)
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Hallo Ulmi
« GNM-Ulm » hat folgendes geschrieben:

Dass die Homöopathie nicht auf der gleichen EBENE wirkt wie z.B. Alkohol und Psychopharmaka, ist klar, aber es funktioniert im gleichen PRINZIP, nämlich dass man das Bewusst-Sein des Betroffenen ändert, damit eine neue Sichtweise, evtl. eine Lösungsfähigkeit oder einen Hinweis in die richtige Richtung erhält.


Es wird aufgedeckt, "entblockt". Dadurch kann das vorhandene erscheinen und man (re)agieren. Man muss nicht überlegen, sondern man tut es einfach.

Zitat:
Ich persönlich vermeide jegliche "Hilfsmittel" solange es anders möglich ist, weil ich einfach der Meinung bin, dass ich die meisten Hilfsmittel (z.B. Homöopathie) zu wenig BEHERRSCHE als dass ich es voreilig verwenden sollte.


Dann schau sie dir an, steig tief ein. Informieren sie sich, solange sie gesund sind. Wie treffend Smile

Zitat:
Aber wie gesagt. Zum Erhalt des Lebens ist JEDES Mittel recht. JEDES.


Auch wenn man sich dadurch, damit vergiftet und dann qualvoll leidet?
Ich weiss nicht so recht ....

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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 20:07    (Kein Titel)
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Hallo Angela,

danke für deinen ausführlichen Bericht.
Ich antworte dir im Kinderforum

Grüße Kathy

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NicolasB




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BeitragVerfasst am: 23/1/2006, 20:11    (Kein Titel)
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@Kathy Stichwort Verhältnismäßigkeit.

Dass ich "harte" Mittel für Notfälle in Betracht ziehe, heisst nicht, dass ich die "weichen" ablehne.

Entschuldige, wenn ich mich SO mißverständlich ausdrücke.

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Jocker22






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Beiträge: 1


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BeitragVerfasst am: 17/9/2017, 20:47    (Kein Titel)
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Hallo,
Ich bin neu hier im Forum
Vor kurzer Zeit hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer Therapeutin über Homöopathie als Konfliktlöser. Sie meinte,
dass Homöopathie nicht so gut wirken kann wie aktive Konfliktlösung, weil der Mensch ja dann trotzdem keine reale Lösung für diese belastende Situation hat

LG Wolfgang

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Antje
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BeitragVerfasst am: 18/9/2017, 05:06    (Kein Titel)
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Herzlich willkommen, Jocker22, in unserem Forum.

Die Wenigsten werden ihre Konflikte real lösen können. Darauf kommt es auch gar nicht an, denn es geht ja immer um die blockierten Emotionen, den Stress dahinter, der erst ein DHS zu dem macht, was es ist. Oder, um es noch einmal mit Freifrau v. Ebner-Eschenbach zu zitieren:

Nicht, was wir erleben, sondern, wie wir erleben, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.

In diesem Sinne kann natürlich eine zielgenaue homöopathische Intervention den Blickwinkel verändern und damit auch das Wie-erleben, und alles löst sich in Wohlgefallen auf.

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Gigi






Anmeldetag: 14.04.2014
Beiträge: 215


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BeitragVerfasst am: 1/10/2017, 10:47    (Kein Titel)
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die Konfliktlösung hat mit der Seele zu tun und nicht mit dem Bewusstsein/Verstand..der DHS erleidet auch die Seele...und auch die Seele wird schwach und krank...wird sie durch ein passendes homöopathisches Mittel gestärkt, geheilt so kann der Konflikt auch verschwinden ohne das man dessen bewusst wird...das schwierige ist nur das passende Mittel zu finden...die Homöopathie kennt viel zu wenig Mittel ...
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