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 Basaliom

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Felix
Gast










BeitragVerfasst am: 20/3/2009, 18:42    Basaliom
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Hallo,

bei meiner Mutter (Rechtshänderin) wurde heute ein Basaliom an der Nasenspitze (linke Seite) festgestellt. Das soll jetzt entweder großflächig entfernt oder 10x bestrahlt werden. Die Bestrahlung ist übrigens (laut Arzt) ganz harmlos! Surprised)
Habe bis jetzt herausgefunde, daß ein Basaliom was mit einem Trennungskonflikt zu tun hat und mit einer hängenden Heilung.
Kann mir das jemand genauer erklären? Was könnte der Auslöser sein und wie werden wir den los? Meine Mutter wußte mit "Trennungskonflikt" nichts anzufangen. Kann sich nicht erklären von wem oder was sie getrennt sein könnte... Gibt's Tricks um den Auslöser zu finden? Bzw. kann mir jemand einen Arzt/Therapeuten im Raum Kaiserslautern oder Saarland o.Ä. empfehlen?

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Angela




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BeitragVerfasst am: 20/3/2009, 19:55    (Kein Titel)
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Hallo Felix und willkomen!

Hier auf dieser Seite findest Du auch eine kurze Erklärung zum Basaliom:

http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Sonderpr/Haut.htm
Zitat:
Basaliom

Das Basaliom ist ein sog. verhornendes Plattenepithel-Karzinom. Wir würden es nach unserer Nomenklatur als eine hängende Heilung eines umschriebenen Ulcus-Geschehens bezeichnen.

Als hängende Heilung bezeichnen wir einen Vorgang, der zwar immer gelöst wird, aber nie ganz zu Ende heilen kann, weil vor Beendigung der Heilung ein kleines Konfliktrezidiv, z.B. in Form eines öfter wiederkehrenden Traumes, dazwischentritt. Dadurch bleibt ein gewisser Heilungsschub mit Neubildung verhornender Plattenepithelzellen vorhanden. Einen solchen Vorgang nennen wir Basaliom der Haut.
Zitat Ende


Nur kurz als Beispiel:
Eines der Kinder nimmt die Mutter kurz in den Arm und drückt ihr einen Kuss auf die Wange/ Nase, der Konflikt geht in Lösung.
Bevor aber das Programm bis zum Ende durchgelaufen ist, wird sie durch eine (reale oder auch geträumte) Trennung wieder konfliktaktiv.
Möglich ist auch, dass es im Traum zur Lösung kommt, wenn der verstorbene Partner einen wieder an der Stelle berührt, an der er einen zu Lebzeiten immer mal wieder berührt hat, mit dem Erwachen und der Erkenntnis, dass es nur ein Traum war, kehrt die Konfliktaktivität zurück.

Vielleicht hilft das, dem Konflikt auf die Spur zu kommen...

Der unbewußte Teil in uns hat alles abgespeichert, alles! Und wenn wir mit einer Frage an es herantreten, überrascht es uns oft mit einer plötzlichen Erkenntnis, die wir aber nicht mit Gewalt herbeizerren können.
Es ist gut, sich Zeit zu lassen, und sich wie nebenher immer mal wieder gedanklich mit der Frage zu beschäftigen, sich aber dann wieder anderem zuzuwenden, es gibt oftmals dann einen Moment, da "weiß" man einfach: Das ist es! Das ist der Konflikt!
Allerdings funktioniert das nur in einer relativ angstfreien Atmosphäre, wenn ich ganz dringend nach dem Konflikt suchen muss, weil es scheinbar um Leben und Tod geht, dann steckt man in der Regel schon in der nächsten Konfliktaktivität und hat kaum die Ruhe, um in sich hineinzuspüren.

Wenn der Konflikt dann bekannt ist, kann man sich über eine mögliche Lösung Gedanken machen.

Eine harmlose Bestrahlung gibt es nicht, schon garnicht im Kopfbereich!

Zum Thema Therapeuten schreibe ich Dir noch eine pN.

Viele Grüsse - Angela

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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
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PetraM




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BeitragVerfasst am: 20/3/2017, 10:10    (Kein Titel)
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Hallo in die Forenrunde,

der Beitrag ist schon ein paar Jahre alt, dennoch würde ich das Thema gerne noch einmal aufgreifen und hoffe, auf die in oder andere hilfreiche Antwort.


Zitat:
Allerdings funktioniert das nur in einer relativ angstfreien Atmosphäre, wenn ich ganz dringend nach dem Konflikt suchen muss, weil es scheinbar um Leben und Tod geht, dann steckt man in der Regel schon in der nächsten Konfliktaktivität und hat kaum die Ruhe, um in sich hineinzuspüren.



Mit genau dem zitieren Problem sehe ich mich gerade konfrontiert.

Ich habe ein Basaliom an der linken Innenseite der Nase. Es ist bereits ein "Krater" entstanden, der ca. die Größe einer Locherstanzung hat. Etwas unterhalb des "Kraters" senkt sich die Haut ebenfalls leicht ab.

Wie man sich vorstellen kann, bin ich mit den Nerven am Ende, da das Teil wirklich - mehr als sichtbar - im Gesicht ist.

Seidem ich weiß, (ca. eine Woche) um was es sich handelt, versuche ich Konflikt (Trennungskonflikt) zu finden. Je tiefer ich in meine Vergangenheit eintauche und nach der Ursache des Problems suche, um so weiter scheine ich mich von der Lösung/Erkenntnis zu entfernen - da gibt es so viele Trennungen und damit einhergehende Konflikte, dass ich einfach nicht weiß, was es sein kann Sad

Was mich natürlich noch näher an den Wahnsinn treibt.

Wäre das Teil nicht im Gesicht, es wäre wahrscheinlich schon weg. Frei nach dem Motto, was von alleine kommt, geht auch von alleine. Damit bin ich immer gut gefahren. Ich bin kein Arztgänger, aber in diesem Fall ...

Jetzt soll das Basiliom entfernt werden. Was natürlich die nächste Panik auslöst, wie werde ich danach aussehen ...

Alles in allem scheine ich mich im Kreis zu drehen und das Gefühl, dass mir die Zeit davonläuft, verstärkt sich mehr und mehr.

Wie um alles in der Welt komme ich aus diesem Teufelskreis raus und kann meinem Gefühl die Chance geben, den Konflikt (samt Schiene) zu finden/erfühlen um es zu lösen.

Abschließend sei noch gesagt, ich schlage mich seit nunmehr einem Jahr mit dem Basiliom (von dem ich ja nicht wusste, dass es so etwas überhaupt gibt) herum. Mal war der Zustand besser, mal schlechter. Momentan ist es
beschisschen, um es frei Schnauze auszudrücken.

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Antje
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BeitragVerfasst am: 20/3/2017, 20:09    (Kein Titel)
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Hallo Petra,
wenn das Basaliom innen ist, sollte es ja um ein lokales Getrennt-werden-wollen gehen. Also eher etwas, was mit Schnupfen, Popeln, Nase gestrichen voll, Brille, die stört (dann wohl aber eher von außen) etc. pp. zu tun hat. An Trennungen von Menschen würde ich da jetzt gar nicht denken, nur indirekt, wenn man davon einen Schnupfen bekommen hat, dann aber trotzdem vom lokalen Symptom herrührend. Nasenspray oder so was würde mir jetzt auch noch einfallen, unerträglicher Gestank... viele Möglichkeiten.

Als Notfallmaßnahme, jeden Tag Klopfen---> Klopfakupressur - EFT, gibt es hier ein Unterforum zu. In diesem Fall Symptom-/Organklopfen, da du den Konflikt ja noch nicht weißt.

Soweit erst mal und gute Besserung!

LG Antje

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PetraM




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BeitragVerfasst am: 21/3/2017, 08:24    (Kein Titel)
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Hallo Antje,

vielen lieben Dank für Deine Antwort.

Was soll ich sagen, ich glaube, Du hast da ein paar Punkte angesprochen, die es für mich zu überdenken gilt.

Ich habe viele Jahre Nasenspray genommen. Aber vor rund 8 Jahren damit aufgehört und auch nie wieder verwendet.
Meine Nase ist immer leicht zu. Also voll durchatmen kann ich nicht.

Brille trage ich auch. Bzw. eigentlich Kontaktlinsen, weil ich schwitzen und Brille schier unerträglich finde.
Das Paradoxe ist allerdings jetzt, dass ich die Brille trage, um dieses fürchterliche Teil wenigstens ein bisschen zu verbergen.

Auch habe ich steht's eine trockene Nase und versuche (wie nennst Du es popeln) die Rückstände rauszuholen.
Was aber momentan mit der lädierten Nase nicht geht, da die offene Stelle sofort anfängt zu bluten, wenn da Bewegung rein kommt Sad


Ob diese äußeren Merkmale eine Schiene zu einem Trennungskonflikt sein können?

Also das Thema rund um die Brille kann ich gefühlsmäßig annehmen, da ich das auch schon im Hinterkopf hatte.

Wie gesagt, jetzt fühle ich mich aber genötigt das Teil zu tragen ... was ein Teufelskreis.


PS: Ich habe gehört, das Wolfsmilch hilfreich sein soll. Hast Du davon schon etwas gehört?


PPS: Darf ich Dich via Skype kontaktieren?

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Antje
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BeitragVerfasst am: 21/3/2017, 11:54    (Kein Titel)
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Hallo Petra,
ja, versuch es mal mit Skype!

LG Antje

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lilo388






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BeitragVerfasst am: 23/3/2017, 09:39    (Kein Titel)
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« PetraM » hat folgendes geschrieben:
Jetzt soll das Basiliom entfernt werden. Was natürlich die nächste Panik auslöst, wie werde ich danach aussehen ...


hallo Petra,

das Gefühl kenne ich nur zu gut, ich kannte vor zehn Jahren die GNM noch nicht und ich hab in Panik die OP an der Nase leider machen lassen, die Narbe ist mindestens 10x so groß wie das Basaliom war

seit ca 2 Jahren habe ich wieder eins, diesmal seitlich neben der Narbe
Antje schrieb innen bedeutet getrennt werden wollen also bei mir dann nicht getrennt werden wollen?
ich hab auf der rechten Nasenseite noch ein Teil was aussieht wie ein großer Mitesser allerdings kommt nur Blut raus, ist das vllt ein Basaliom, das nach innen geht also getrennt werden wollen?
für das Basaliom, was wegoperiert wurde, habe ich heute nur eine Vermutung meine Eltern und meine Schwester haben mir damals an der Stelle immer gerne Mitesser ausgedrückt und ich habe es gehaßt, der Zeitpunkt der Heilung begann als meine Tochter in die Pupertät kam, ich hatte keinerlei Interesse dran an ihren Pickeln herum zu drücken Wink

also ich laß mich auf keinen Fall noch mal beschnibbeln, das war echt der Horror 6 Spritzen in die Nase und zum Schluß das Nähen doch noch gemerkt Sad

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Antje
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BeitragVerfasst am: 24/3/2017, 07:01    (Kein Titel)
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Zitat:
Antje schrieb innen bedeutet getrennt werden wollen also bei mir dann nicht getrennt werden wollen?


lilo388,
deiner Schlussfolgerung kann ich nicht folgen. Wir haben bei der ektodermalen Haut immer die pos. oder neg. Trennungsthematik. Das hat jetzt mit innen oder außen weniger zu tun, wenn dann nur insofern, daß wir an Extremitäten und Körper eher davon ausgehen können, daß die Innenseiten ein Nicht-getrennt-werden-wollen und die Außenseiten eine Abwehr, also Getrennt-werden-wollen vermuten lassen. Das hat aber nichts mit meinen Äußerungen zu der Nase zu tun. Die Vermutung liegt hier in diesem Fall nur nahe, daß man etwas nicht haben möchte oder was sollte man IN der Nase unbedingt haben wollen?!

Insofern ist also auch die Schlussfolgerung für dein Basaliom nicht schlüssig. Auch hier wird es wohl eher um die Thematik von etwas Getrennt-werden-wollen gehen.

Deine Geschichte ist übrigens überaus interessant. Danke dafür!

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PetraM




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BeitragVerfasst am: 24/3/2017, 18:59    (Kein Titel)
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So, ich habe mal auf den Überweisungszettel des Hautarztes geguckt, was der denn genau aufgeschrieben hat.
Es handelt sich bei mir um ein Basaliom Ulcus terebrans - ganz im Ernst, das Teil ist der absolute Nightmare.

Noch ist die Stelle klein an der Nase, schaue ich mir aber Bilder von fortgeschrittenen Basaliomen dieses Typus an, wird mir Angst und Bange.

Ganze ehrlich, ich bin schier in Panik!

Momentan tritt vermehrt Sekret aus der Wunde (wahrscheinlich Eiter).

Keine Ahnung, ob das jetzt gut oder schlecht ist.

Alles in allem, ich habe Angst und die kann ich auch nicht zurückhalten.

Was die Konfliktlage anbelangt, so kann ich sagen, dass ich von etwas getrennt sein möchte und auf der anderen Seite wieder nicht. Es ist eine Art Symbiose die immer wieder schwere Auseinandersetzungen mit sich bringt (Mutter/Kind).

Dann noch das Thema mit dem Nasenspray und Brille.

*seufz* wo genau soll ich anfangen?

Jedenfalls kann ich es nicht riskieren, dass das Teil größer wird.

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Antje
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BeitragVerfasst am: 25/3/2017, 07:25    (Kein Titel)
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Hallo Petra,
hast du dir schon mal diesen Beitrag http://www.gnm-forum.eu/board/viewtopic.php?p=43289#43289 und den ganzen Thread zum weißen Hautkrebs durchgelesen? Vll kann dir das helfen, das Ganze etwas zu relativieren. Weißer Hautkrebs wurde zumindest früher auch schulmed. als relativ harmlos eingestuft. Wenn dein Arzt das anders sieht, dann ist das wohl eher Folge der um sich greifenden Panikmache für alles und jedes, was aus der Norm läuft, weil man da einen Patienten generiert.

Also, lies dir bitte mal den ganzen Thread zum obigen Link durch! Und wie gesagt, wir können ja auch mal skypen.

LG Antje

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lilo388






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BeitragVerfasst am: 25/3/2017, 09:46    (Kein Titel)
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« Antje » hat folgendes geschrieben:
deiner Schlussfolgerung kann ich nicht folgen.


geht mir jetzt auch so, war zu sehr auf innen und außen versteift, aber das gibts ja beim Gesicht nicht wirklich sry Wink

bei dem Teil, was aussieht wie ein Mitesser, vermute ich dass ich getrennt werden wollte, ich bin vor ein paar Jahren unter Zeitdruck beim Schminken mit der Wimpernbürste abgerutscht und traf genau die Stelle, da es wasserfest war, hatte ich auch zu tun es wieder weg zu bekommen und zudem hat sich meine Tochter auch noch köstlich darüber amüsiert, heute lache ich darüber, wenn mir wieder sowas passiert

liebe Antje, ich reagiere generell sehr sensibel, was meine Gesichtshaut betrifft, egal ob ich mir selbst ins Gesicht fasse o ob mir was ins Gesicht fliegt etc., hast du o hat jemand anderes vllt einen Denkanstoß für mich, was die Grundursache sein könnte?

ich hab jahrelang mit Pickeln zu kämpfen gehabt, wenn mir Haare im Gesicht hingen, die Ursache dafür habe ich gefunden, ich bin vor vielen Jahren im Wald mit dem Gesicht in einem Spinnennetz hängen geblieben und sobald mir Haare ins Gesicht vielen, kam ich wohl auf die Schiene

liebe Petra, wenn du so panisch bist, empfehle ich dir das Studentenmädchen, ich bin viel ruhiger und ausgeglichener geworden und hab auch schon anderweitig davon profitiert siehe mein neuster Erfahrungsbericht "wenn zwei gleichzeitig auf zwei verschiedene Schienen auffahren"

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Antje
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BeitragVerfasst am: 25/3/2017, 11:30    (Kein Titel)
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Wow, lilo388,
Zitat:
ich hab jahrelang mit Pickeln zu kämpfen gehabt, wenn mir Haare im Gesicht hingen, die Ursache dafür habe ich gefunden, ich bin vor vielen Jahren im Wald mit dem Gesicht in einem Spinnennetz hängen geblieben und sobald mir Haare ins Gesicht vielen, kam ich wohl auf die Schiene


Was für eine Inspiration und Geschichte. Da würde ja kein Mensch drauf kommen. Danke dafür! thumbup

Daß du so empfindlich mit dem Gesicht bist, kann auch Ursachen in den Erlebnissen deiner Ahnen haben, natürlich auch bei dir selbst z.B. durch Geburtstrauma oder später andere Dinge. Was genau, dazu fällt mir im Moment nichts ein.

Weil du so eine schöne Geschichte geschrieben hast, jetzt eine von mir:

Als ich das erste Mal mit einer Biol. Dekodiererin telefoniert habe, hatte ich ihr auch von meiner Mutter erzählt, die, obwohl sie ungewöhnlich heikel mit ihren Haaren war (das musste immer sitzen wie eine Eins), niemanden an den Kopf kommen ließ. Selbst bei uns Kindern wurde sie verrückt, wenn sie da jemand frisieren oder auch nur anfassen wollte. Sie war also auch gefühlt drei Mal in ihrem Leben beim Friseur, fand das ganz furchtbar und hat sich die Haare immer selbst gemacht, von Dauerwelle über Haarefärben usw. Das erzählte ich also und wie aus der Pistole geschossen kam von der Biol. Dekodiererin, da wird wohl der Vater (sie wusste, daß er im Krieg gefallen war) am Kopfschuss gestorben sein. Ich wusste das noch nicht, habe dann aber die alten Briefe meiner Oma studiert und tatsächlich war es so, man schrieb es in der Mitteilung von der Front, daß er einen Kopfschuss bekommen hatte. Daraus ergaben sich nun zwei Sachen für meine Mutter als sein einziges Kind, was er nie kennenlernte: Sie war besonders bedacht auf eine ordentlich sitzende Frisur und es durfte aber keiner an ihren Kopf kommen.

Daß es in der Ahnenreihe besonders viel Friseure gibt, wenn der Kopf bei der Todesart der Ahnen eine besondere Rolle spielt, hat man mit dem BD eruiert.

Aus diesem Kriegsdrama hat sich für die nachfolgenden Erstgeborenen (auch die Vierten, die dann wieder als erste in der 1-2-3-Reihe stehen) in unserer Familie noch eine Prägung manifestiert; man darf nicht sparen und muss alles Geld im selben Monat auf den Kopf hauen. Mein Opa hatte nämlich das Salär von einem halben Jahr im Feld immer bei sich und hat es nicht nach Hause geschickt, obwohl erstens dazu eine generelle Anweisung an der Front gab und meine Oma mit ihrer Tochter (meine Mutter) es auch dringend gebraucht hätte. Meine erste Eingebung war, daß er sich absetzen wollte und das Geld dafür als nötig erachtete. Jedenfalls ist dieses Geld, daß er bei sich hatte (heute wären das vll so 10.000 €) verschwunden, wie auch der Ehering, als man ihn dann bergen konnte vor den Russen. Auch da meine Eingebung, daß nicht die Russen den Toten bestohlen haben, sondern daß Tohuwabohu aus den eigenen Reihen gezielt genutzt wurde, wahrscheinlich sogar dadurch der Tod initiiert wurde, denn sonst macht die Prägung nur halb so viel Sinn: Geld aufheben bedeutet Unglück (vll. sogar Tod), also muss es immer gleich ausgegeben werden. Zum Glück konnte ich bei mir, seitdem ich von der Prägung weiß, diese auflösen. Wink

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BeitragVerfasst am: 26/3/2017, 14:45    (Kein Titel)
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danke Antje,

ich bin total fasziniert vom biologischen Dekodieren und es hat mir dank deines Hinweises ja schon mal sehr geholfen
wenn ich jetzt so drüber nachdenke, hat das mit dem empfindlichen Gesicht angefangen als ich ca 27 J alt war und es könnte eine von den beiden Gegebenheiten vllt die Ursache sein

1. damals hat meine Stiefmutter uns mitgeteilt, dass sie schwanger ist und es erst im 6. Monat gemerkt hat
2. unsere leibliche Mutter war als sie uns im Stich gelassen hat ca 27 J alt

mh mal sehen ob was dran ist Wink
LG

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BeitragVerfasst am: 27/3/2017, 14:53    (Kein Titel)
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Hallo lilo388,
ja, diese chronologischen Parallelen in den Biografien sind auch oft der Schlüssel, um auf Konflikte/Prägungen zu kommen. Wenn du dir jetzt die Zusammenhänge klar machst und weißt, daß du diese Prägung für dich nicht brauchst, sollte sich das auflösen können.

LG

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BeitragVerfasst am: 16/3/2018, 17:55    (Kein Titel)
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Hui, wie die Zeit vergeht, meine Haut ist nicht mehr ganz so empfindlich.

Die beiden Basaliome sind noch da aber nicht gewachsen. Unter dem Hellen auf der linken Seite hatte ich neulich einen Pickel, als der verschwand war für wenige Tage ein kleines Basaliom da.

Bei dem Schwarzen auf der rechten Nasenseite fiel mir dann ein, daß nicht nur das Mascara sondern der Spiegel eine Schiene sein könnte. Es ist genauso eine Spiegelfliese, wie die damals, als ich versehentlich abrutschte.

Da der Mascara-Fleck wie ein großer Mitesser aussah, gehe ich davon aus, daß bei mir die Ursache für die schwarzen Basaliome mit Mitessern zu tun haben.
Wie ich damals schon schrieb, wollte ich wohl von den Händen der Mitesserausdrücker getrennt werden.

Bei den Hellen bin ich mir noch nicht so sicher, die könnten mit Beidem zu tun haben, getrennt werden wollen u. gleichzeitig nicht getrennt werden wollen.

Man ist hin u hergerissen.

Der Hund meiner Tochter hat ganz weiches Fell, da tauche ich beim Abschied sehr gerne mit dem Gesicht ein aber wenn die feuchte kalte Nase mich berührt, bin ich nicht so begeistert.

Seit der Hund da ist, leidet meine Tochter ab u an unter riesigen Kopfschuppen, wenn ich mich nicht irre, geht es dabei auch um einen Konflikt des Zwiespalts, getrennt werden wollen u. gleichzeitig nicht getrennt werden wollen.

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